Rolls-Royce Museum

Museum

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Bewertung 7

  • D
    Daniel Dingler
    Ich war bereits das zweite mal zu Besuch, das erste mal vor über 10 Jahren mit meinem Vater. Dieses mal mit meiner Frau und unseren Kindern. Es sind wirklich wunerschöne Autos, aber mit Kindern ist der Besuch nur bedingt empfehlenswert da Kinder bekanntlich alles angreifen wollen - wozu sie hier keine Mögichkeit haben. Und wenn sie klein sind sehen sie erst recht nichts da die Autos alle sehr hoch gebaut sind. Alles ist sehr dicht gepackt und mit leider viel zu wenig Information ausgestattet. Ausser Typ & Baujahr wird nahezu nichts zu den Fahrzeugen berichtet. Wenn man also alleine mit den Kindern durch das Museum schlendert hat man nicht wirklich viel davon. Schade eigentlich - man könnte hier mit überschaubarem Aufwand sehr viel mehr erreichen.
  • P
    Patrick Mors
    Eines der schlechtesten Museen die ich bisher gesehen habe - wenn "Museum" auf eine langweilige Ansammlung von Fahrzeugen gleichen Typs gepaart mit Schrott überhaupt zutreffend ist. Informativ war hier wirklich nichts (so gut wie keine Beschreibungen, aber man kann sich dann für zusätzliche 4€ eine begleitende Infobroschüre kaufen die ebenfalls so gut wie keine Informationen enthält - nicht einmal das Paradefahrzeug der Queen ist darin beschrieben!). Wer sich für 10€ eine Fotolizenz kauft wird sich ebenfalls ärgern weil die Fahrzeuge im schlechten Licht extrem fotounfreundlich dicht an dicht abgestellt/zugestellt sind. Ich habe mich selten so über 9€ Eintritt p.P. geärgert wie hier - die angepriesenen 3 Stockwerke sind tatsächlich eigentlich nur deren 2 - im 2.OG findet sich eine Ersatzteilsammlung und lieblos hingestellte alte Möbel (selbstverständlich ohne jegliche Beschreibungen). Von mir ganz klar der dringende Rat sich etwas Anderes anzusehen - vorallem bei solchen unverschämten Wucherpreisen!
  • A
    Andreas R
    Tja was soll ich sagen empfehlenswert ist es eine Führung zu buchen dann erfährt man so einiges wir hatten das Glück das wir uns einer bestehenden Führung angeschlossen haben. Aber für das Fotografieren Geld
  • M
    Max Mustermann
    Das Museum verfügt tatsächlich über eine zahlreiche Autosammlung. Aber die Hälfte der Autos sind allerdings, die Phantom 1 Modelle aus den 30-er Jahren, und dadurch wird die Sammlung ziemlich eintönig. Die Autos stehen sehr dicht beieinander. Zu den Modellen gibt es keine Technische Beschreibung. Die Entwicklung des Unternehmens (Rolls-Royce) und der Produktion sowohl die technische Entwicklung der Modelle sind gar nicht dargestellt. Außerdem sind Modelle die nach 1965 gebaut wurden gar nicht vertreten. Fazit: Sehr viele langweilige alte Autos ohne jegliche Informationen. Meine persönliche Meinung: Eine Anreise von weiter weg lohnt sich definitiv nicht!
  • P
    Peter Welker
    Es ist sehr groß und und das Personal Sehr freundlich
  • A
    Andreas Schlüter
    Sehr viele schöne alte Modelle auf drei Etagen.
  • M
    Marcel Pfeifer
    Teuer und wirkt sehr überfüllt. Es werden zu wenig Informationen gegeben. Bilder dürfen nur gegen Aufpreis gemacht werden.

Information


Montag
Geschlossen
Dienstag
10:00–17:00
Mittwoch
10:00–17:00
Donnerstag
10:00–17:00
Freitag
10:00–17:00
Sonnabend
10:00–17:00
Sonntag
10:00–17:00
rolls-royce-museum.at
+43 5572 52652
Gütle 11a, 6850 Dornbirn, Österreich
4.1
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Lage

Beschreibung


Johannes Vonier hat den Aufbau des Museums in Dornbirn in den letzten 20 Jahren maßgeblich mitgestaltet. Im Jahre 2004 wurde er mit der Leitung des Museums betraut und konnte dabei sein Gespür für modernes Museumsmanagement erfolgreich unter Beweis stellen. Als verlässlicher Partner des Tourismus wurde das Museum zum beliebten Ausflugsziel und Leuchtturmprojekt mit internationaler Bekanntheit. Die Übernahme erfolgt nachdem 2015 das beste Ergebnis in der Geschichte des Museums erzielt wurde – jedoch über die Weiterentwicklung zwischen Franz Vonier und seinen Söhnen Johannes/Bernhard noch kein Konsens gefunden werden konnte.

Im Rahmen der ersten Gespräche innerhalb der Arbeitsgruppe stellte Johannes Vonier seine Ideen für die zukünftige Ausrichtung des Museums vor. Besonders der Brückenschlag zur Dornbirner Industriegeschichte ist dabei im Vordergrund gestanden. Durch eine Reihe von Maßnahmen ist es möglich die Themenbereiche miteinander zu verbinden und das Museum noch attraktiver zu gestalten. Indem das Projekt weiter Fahrt aufnimmt gelingt der Erhalt aus eigener Kraft - die Aufbauarbeit der letzten Jahrzehnte und die Investitionen von Stadt und Land (iHv jeweils 65.000 Euro pro Jahr) machen sich bezahlt. Geht es nach den Vorstellungen der jüngeren Generation soll der Bestand am Industrie-Standort Gütle langfristig gesichert und eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit erlangt werden.